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CLARISSA
& AROUND MIDNIGHT
„Tiefer Rhythmus
nimmt mich gefangen;
Heißer Rhythmus regt mich an.
Muss einfach swingen, Jungs;
Swing, Brother, swing!“
Clarissa ist in Ihrem
Element, wenn Sie Ihre Band antreibt: die in Berlin
geborene Sängerin ist eine Vollblutmusikerin, deren
intensiver Stil vor allem in der Interpretation von
Jazzklassikern aufgeht.
„Clarissa & Around
Midnight“ – der Name ist Programm: mit Verve und
gefestigtem rhythmischen Gespür für die „Blue Notes“
im Jazz betont Clarissa den Beat, volltönige Vokale
verleihen Ihrer Musik subtile Schattierungen im
weiten Spektrum der Klangfarben. Ihr Timbre
übersetzt den innewohnenden Sound der Noten, die das
einzelne Arrangement der Stimme abverlangt. Mal
schwerer, heiserer, rauer, dann wieder leiser,
lyrischer; sie modifiziert und hellt die Töne auf –
eine perfekte Intonation ist das Merkmal dieser
Künstlerin, die seit Ihrem sechsten Lebensjahr Musik
macht. Die Tochter des argentinischen Jazzpianisten
Eduardo Lisavetzky war schon während Ihrer
Ausbildung an der Berliner Hochschule der Künste
auch eine gefragte Studiomusikerin, die sich in
verschiedenen Genres künstlerisch auslebte. Ihr
großes Vorbild Nat King Cole forderte ihr
spirituelles Naturtalent. Intuition und Instinkt
sind die beständigen Begleiter von Clarissa, die mit
Ihrer Jazzgruppe die Kunst des Entertainments zeigt:
mit Leichtigkeit und Humor verkörpert Clarissa einen
besonderen Kult der Weiblichkeit, eines femininen
Lebensgefühls, das sich widerspenstig und
gleichzeitig natürlich, erdverbunden und versöhnlich
zeigt.
Bereits Mitte der 90er
Jahre wurden Aufnahmen von Clarissa’s Jazzprogramm
veröffentlicht wie die CD „Swingtanzen verboten“
oder „Unforgettable Moments“, einer Hommage an den
legendären Nat Cole. Heute führt sie dieses Konzept
fort und entwickelt Ihren eigenen Sound Schritt für
Schritt weiter.
„Live“ auf der Bühne sind Clarissa & Band dem
Publikum verbunden und begeistern Zuhörer gleich
welcher Herkunft und Couleur.
Text: Jan Fritz
Programme
Diskografie zur
Kontaktseite
Hörprobe 1
Hörprobe 2
Hörprobe 3
Clarissa & Around Midnight
bei MySpace
„Deep rhythm
captures me;
H ot
rythm stimulates me.
It must swing, brothers;
Swing, brother, swing!”
Clarissa is in her
element, when she drives her band: the Berlin born
and raised lady is a full-blooded musician, whose
intensive style is best wrapped out in her
interpretations of jazz classics.
“Clarissa & Around
Midnight” – the name is programme: with verve and an
established rhythmic feeling for the “blue notes” in
jazz Clarissa is deliberating the beat, full tone
vowels lend her music their subtle shades in wide
spectrums of tone colours. Her timbre translates
inherent sounds of notes the single arrangement
demand to the voice. Sometimes heavier, huskier,
rougher, than more quiet and lyrical; she modifies
and brighten up the tones – a perfect intonation is
the distinctive mark of this artist; she make music
since the 6th year of her life. The daughter of the
argentine jazz pianist Eduardo Lisavetzky was a
well-known studio musician running free artistically
in various music genres, while she was studying at
the Berlin University Of Arts. Her big idol Nat
‘King’ Cole pushes her spiritual, nature talent with
his music. Intuition and instinct are the constant
companions of Clarissa. She and her band are showing
this with the art of entertainment: with ease and
humour Clarissa embodies an exceptional cult of
femininity, that is unruly and at the same time
naturally, earthy and conciliatory.
Already in the middle
of the 90’s recordings of Clarissa’s jazz programme
were published with the CD’s “Swingtanzen verboten”
and “Unforgettable Moments”, an hommage to the
legendary Nat Cole.
Today she continues this concept and expand her own
sound step by step. “Live” on stage Clarissa &
Around Midnight are very close with the audience and
listeners of all confessions and backgrounds are
enthusiastic about her performances.
Author: Jan Fritz
Clarissa y familia latina
Magie des Rhythmus
TAP & TRAY
- das Highlight für
jede Veranstaltung und Garant für
professionelles Showbusiness!

TAP & TRAY
präsentieren in ihren Programmen eine Mischung aus
den
verschiedensten Steptanz-Stilen. Von
rasant-schnellen Paddle-and-Roll
Rhythmen über elegant-fließende Soft Shoe
Choreographien bis hin zu feurigen
a-cappella Kontrapunkten verzaubern die Künstler
durch kurzweiliges,
spannendes und humorvolles Entertainment, das im
Gedächtnis bleibt.
Eine Spezialität des Duos ist das Steppen (tap) mit
sich drehenden Tabletts
(tray), eine Kunst, die die Tänzer von ihrem Mentor,
dem großen Carnell
Lyons aus Kansas City, lernten und mit der sie
einzigartig auf der ganzen
Welt sind. Tanzend und trommelnd auf Bühne und
Tabletts entfachen sie ein
rhythmisches Feuerwerk. Freuen Sie sich auf ein ganz
besonderes Highlight!
Lassen Sie sich von TAP & TRAY entführen in die
Zauberwelt des Rhythmus und
in das Flair der Varietés der 30er und 40er Jahre!
Die Künstler
TAP
& TRAY, das sind die weltweit bekannten Steptänzer
Kurt Albert und Klaus
Bleis, die seit über 15 Jahren als Duo auftreten.
Ihre Shows gehören zu den
erfolgreichsten Steptanz-Acts Europas. Wenn die
beiden Künstler mit
atemberaubender Schnelligkeit und scheinbar
müheloser Leichtigkeit zu
swingender Musik mit ihren Taps über den Boden
fegen, reißen sie jedes
Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.
Referenzen
Im Ausland, u.a.:
- New York City (Broadway) "Tap City" 2001 / 2003 (u.a.
mit Gregory Hines
und Jimmy Slyde)
- Chicago "Tap! Tap! Tap! 2004" (u.a. mit Fayard
Nicholas)
- New York City "Tap Extravaganza 2004"
- North Carolina Rhythm Tap Festival 2004 / 2005
(mit Brenda Bufalino,
Dianne Walker, Josh Hilberman, Fay Ray)
- Porthsmouth Percussive Dance Festival (PPDF) 2005
- Kansas City Tap Dance Day Celebration
- New England Tour 2002 (u.a. mit Brenda Bufalino
und Savion Glover)
- Feet Beat Tap Festival Helsinki
- Vienna Tap Festival at the Ronacher (Wien)
- Festival d'estiu Reus/Spanien
- Auftritte mit Brenda Bufalino's legendärem
"International Tap Dance
Orchestra (ITDO)"
In Deutschland, u.a.:
- ARD Sport-Gala
- Starclub Varieté Kassel
- Documenta Kassel
- "42nd Street" Musicalcenter Stuttgart
Promotion-Tour
- Internationales Steptanz-Festival Heidelberg
- Internationales Steptanz-Festival Berlin
- Internationales Steptanz-Festival München
- Jazzclub Rödermark mit der "Oliver Jackson All
Star Band"
Projekte
Seit
15 Jahren arbeiten die beiden Steptänzer regelmäßig
in verschiedenen
Projekten mit Stepgrößen wie Brenda Bufalino und
Josh Hilberman und standen
zusammen mit dem legendären Carnell Lyons auf der
Bühne.
Sie tourten deutschlandweit mit der Revue "Dancing
Feet", sind Mitglieder in
der Funk Tap Show "Funked Up" und arbeiten mit Yogo
Pausch's "Traum Trommel
Percussion Big Band".
TAP & TRAY machten im Herbst 2002 eine New England
Tour zusammen mit u.a.
Josh Hilberman und Brenda Bufalino.
Die beiden Tänzer sind mehrfache Weltmeister bei den
inzwischen zum Kult
gewordenen "Paddle and Roll World Championships".
Pressestimmen
New York Times, 14. Juli 2001:
"... the tray-spinning Kurt Albert and Klaus Bleis,
the Siegfried and Roy of
tap."
Village Voice, New York City, 2. Juli 2002:
"At the 2001 festival, Germans Kurt Albert and Klaus
Bleis paid tribute to
Kansas City dancer Carnell Lyons (who moved to
Germany in the '50s) with a
showstopping number, twirling waiters" trays ...
while they tapped."
Chicago Tribune, 16. Mai 2004:
"The German duo Tap & Tray made their Chicago debut
with classic performance
styles of the 1930s and 1940s, including one
show-stopping number in which
they twirled big silver trays while tapping in
uninterrupted synchronicity.
But while the tall, relaxed Kurt Albert and his
shorter vivacious partner
Klaus Bleis have resurrected a vaudevillian novelty
approach to tap, they
are remarkably avant-garde. Both bring a whimsical
precision, speed and
elegance to their astute and witty craftsmanship.
And, although the spinning
trays thrilled the audience, a segment in which they
carved lithe musical
phrases into the floor with effortless grace made
the greater impression."
New York Times, 30. Mai 2004:
"All the Tap Dancers in New York ... from Savion
Glover to Tap and Tray."
Nürnberger Zeitung, 16. Februar 2002:
"TAP & TRAY - da swingt die Luft. A one, a two - a
one, two, three, four ...
sie zählen ein wie Jazzmusiker, ob am Broadway oder
hier in Nürnberg. Und
was ihre Füße auf die Bretter steppen, läßt so
manchen Drummer alt aussehen
... Ein Feuerwerk für Aug und Ohr."
Hessische Allgemeine, 5. November 2004:
"Heiße Show für kühle Abende - Kasseler Starclub mit
neuem Programm "Nights
before Christmas" ... Schließlich sorgen Tap & Tray
mit einer Mischung aus
Steptanz-Stilen für rasantes Tempo. Mit ihrer Show
wagen sie den Grenzgang
zwischen professioneller Show, Choreographie und
Klamauk, geschickt verpackt
in erstklassiges Entertainment - damit können sie
nur gewinnen."
Extra Tip, Kassel, 10. November 2004:
"Starclub: "Nights before Christmas" präsentiert
sensationelle Artisten ...
Und natürlich das Steptanz-Duo Tap and Tray: Fred
Astaire wäre bei diesem
Anblick vor Neid erblaßt."
Nürnberger Zeitung, 25. Januar 2005:
"Als unbestreitbaren Höhepunkt feierte das Publikum
das von den Gastgebern
Kurt Albert und Klaus Bleis vorgelegte "Tap and Tray".
Dass man genauso in
Regenstiefeln stehend wie auf Gartenstühlen sitzend
steppen kann, hatten die
Helden vom wirbelnden Schuh mit ihren Kollegen
bereits vorgeführt. Doch
deren irrwitzige Mischung aus Artistik und Varieté
setzte allem Gezeigten
noch eins drauf: Küchenchef, sei wachsam - konnte
man nur sagen, wie die
Beiden mit rotierenden Silbertabletts nicht nur
steppten, sondern das
Jonglieren mit der Kunst des Schlagzeugspiels
verbanden. Chapeau."
Fürther Nachrichten, 18. Juli 2005:
"Albert und Bleis, einer der erfolgreichsten
Steptanz-Acts Europas,
erweckten die Step-Legende Carnell Lyons zum Leben
und warteten mit ihrer
Spezialität auf: "tap and tray" ist das Tanzen mit
sich drehenden Tabletts,
eine Kunst, die sie von Lyons persönlich erlernten.
Die Tradition und
Eleganz der 30er Jahre schimmerte durch, als sie
ihren "Paddle and Roll" auf
die Bühne brachten. Präzise Fußarbeit, swingende
Rhythmen und jede Menge
Lebensfreude waren angesagt. Gut, dass alles auf
zwei großen Videoleinwänden
genau zu verfolgen war, wenn die Augen dem Tempo
auch nicht immer folgen
konnten."
Brenda Bufalino in "Tapping the Source":
"Tap and Tray, from Germany, also had that old
feeling, but their work was
classic and hip. Even though they were spinning
trays in their novelty act,
their footwork, rhythms and live accompaniment made
their work feel very
contemporary."

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